Montag, 13. März 2017

Arbeitszeiterfassung ist Grund zur Betriebsprüfung durch Sozialversicherung in Spanien


Die Kontrolle der Arbeitszeiterfassungssysteme ist in den vergangenen Monaten verschärft in den Fokus der spanischen Inspektoren der Sozialversicherung gerückt und ein beliebtes Mittel, die Beitragskassen zu füllen. Die seit der Reform im Jahr 2012 bestehende gesetzliche Pflicht zur Erfassung und Nachweis der geleisteten Arbeitsstunden gilt für alle Arbeitsverträge, also auch für Vollzeitverträge, folgt man der Auslegung des Art. 35.5 des spanischen Arbeitnehmerstatuts durch Sozialversicherungsinspektion und Obersten Gerichtshof. Grund hierfür ist das Recht des Arbeitnehmers auf Nachweis der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit und auszugleichenen Überstunden.

Von dieser Pflicht sind folgenden Verträge ausgenommen:
  • Praktikantenverträge (becarios)
  • Leitende Angestellte
  • Handelsvertreter
  • Haushaltsangestellte

Was müssen Sie tun, um die Vorgaben der Sozialversicherungsinspektion zu erfüllen?

Registrieren Sie nachweislich die reine Arbeitszeit. Als Arbeitszeit wird nach spanischem Arbeitsrecht die Zeit gewertet, ab dem der Mitarbeiter die Arbeitsstätte betritt und sie endet ab dem Moment, ab dem er sie wieder verlässt. Pausen, es sei denn tarifvertraglich oder gewohnheitsrechtlich geregelt (zB Brotpause „descanso del bocadillo“) zählen nicht zur Arbeitszeit. Bei Tätigkeiten außerhalb der Betriebsstätte erleichtern mobile Zeiterfassungssysteme die Registrierung per Mobiltelefon oder Tablet.

Mangels gesetzlicher Vorgaben empfiehlt sich, die in den Anweisungen vorgegebenen Parameter der spanischen Sozialversicherungsinspekteure zu erfüllen:


Zeiterfassungssystem - Richten Sie ein Zeiterfassungssystem ein. Auch wenn die Kosten für das System hoch erscheinen, Sie sparen damit Arbeitszeit ein, die aufgrund manueller Erfassung und Einholung der Unterschriften der Mitarbeiter  verloren geht.

Manuelle Zeiterfassung - Sofern Sie die manuelle Zeiterfassung vorziehen, wären folgende Vorgaben zu erfüllen:

  • Erfassung der jeweiligen Uhrzeit des Arbeitsbeginns und –endes des Mitarbeiters vor Pausen bzw Dienstende. Wichtig! Diesen Nachweis müssen Sie sich vom Mitarbeiter täglich! abzeichnen lassen. Nur so kann für die Inspekteure nachweisbar sichergestellt werden, dass keine nachträgliche Manipulation durch den Arbeitgeber erfolgte.
  • Übergeben Sie am Monatsende die monatliche Auflistung aller Arbeitsstunden zusammen mit der Lohnabrechnung und verwahren Sie eine vom Arbeitnehmer gegengezeichnete Kopie in seiner Personalakte.

  • Sofern Sie die Lohnabrechnung elektronisch versenden, informieren Sie alle Mitarbeiter per Rundschreiben, dass ihnen eine Zusammenfassung der monatlichen Arbeitsstunden zugeht, die sie gegenzeichnen müssen. Holen Sie die Unterschriften auf der jeweiliegen Stundenzusammenfassung monatlich ein, damit Sie im Falle der Inspektion den erforderlichen Nachweis erbringen können.


Kommen Sie diesen Verpflichtungen nicht nach, drohen Rechtsverluste bei Teilzeitverträgen, für die dann die Annahme des Bestehens von Vollzeitverträgen gelten kann. Des weiteren sieht das Gesetz bei Inspektion und je nach Einschätzung des Schwergrades des Verstoßes Geldbußen zwischen 60,00 EUR bis 6.250,00 EUR bei leichten bis mittelschweren Verstößen und bis zu 187.515,00 EUR in besonders schweren Fällen gemäß Art. 7.5 des Bußgeldkataloges für Verstöße im spanischen Arbeits- und Sozialrecht (LISOS) vor.


Sandra Schramm
Abogada · Rechtsanwältin
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Mittwoch, 8. März 2017

Einladung zum 7. Forum Werterhalt für Spanien-Deutsche



Barcelona · Frankfurt am Main · Stuttgart/Reutlingen


Barcelona, den 6. März 2017

7. Forum Werterhalt für Spanien-Deutsche
21. März 2017 in Barcelona


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Interessenten des Forums Werterhalt,

für unsere Veranstaltung am 21. März haben wir zwei aktuelle Vorträge für Sie vorbereitet, die Ihnen in dieser politisch wie wirtschaftlich fordernden Zeit gleichermaßen als Ratschlag und Orientierung dienen möchten.

Der Vortragsabend ist in zwei Teile gegliedert: der erste Teil befasst sich mit rechtlichen und steuerrechtlichen Herausforderungen bei der Nachlassabwicklung in Deutschland und Spanien, der zweite Teil mit aktuellen wirtschaftlichen Themen vor dem Hintergrund der sich ändernden politischen Rahmenbedingungen in den USA und Europa.

Die Veranstaltungsreihe

Ratschlag und Orientierung – diese beiden Begriffe fassen gut das Ziel der halbjährlichen Veranstaltungen des Forums Werterhalt zusammen. Wir freuen uns, Sie bei einer unserer Vortragsabende erstmals oder erneut begrüßen zu dürfen. Wir wollen vertrauensvolle und verlässliche Partner für Deutsche in Spanien sein, die Sie in allen persönlichen Fragen rund um Recht, Steuern, Versicherungen, Renten und Finanzen begleiten.

Die positive Resonanz unserer Veranstaltungsreihe hat gezeigt, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums den offenen und persönlichen Kontakt mit unseren Experten sowie die Diskussionen und den Austausch mit Gleichgesinnten besonders schätzen. Wir stehen deshalb gerne für ein vertiefendes Gespräch in den Tagen vor oder nach unseren Veranstaltungen in den Räumen der Kanzlei VOELKER in Barcelona zu Ihrer persönlichen Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Ihr Forum Werterhalt





Teil 1 Recht und Steuern

Nachlassabwicklung zwischen Deutschland und Spanien
Dr. Hans Hammann

Rechtsanwalt Dr. Hans Hammann, Fachanwalt für Erbrecht und Mediator, ist Partner der Kanzlei VOELKER. Er ist er seit Jahren auf Erbschafts- und Erbschaftssteuerrecht spezialisiert, insbesondere bei Fällen mit Spanienbezug. Dr. Hammann ist u.a. Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss der Arbeitsgemeinschaft Erbrecht im Deutschen Anwalt Verein sowie Mitherausgeber der Deutschen Fachzeitschrift "ErbR“. Zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeiten gehören insbesondere die rechtliche und steuerliche Abwicklung internationaler Erbfälle. Dr. Hans Hammann erscheint seit 2015 auf der Focus „Liste der besten Rechtsanwälte Deutschlands, Bereich Erbrecht“.


Teil 2 Wirtschaft und Finanzen

Investitionsprogramme der US-Regierung und steigende (US-) Zinsen: Sind Aktienmärkte attraktiv und unerlässlich für den Vermögenserhalt?
Dr. Michael Fabricius

Dr. Michael Fabricius, CIIA ist Gründer und Geschäftsführer der Fabricius Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Portfolioverwalter und Betreuer anspruchsvoller Privatpersonen und Familien. Die Fabricius Vermögensverwaltung zählt zu den unabhängigen Vermögensverwaltern in Deutschland. Als Finanzdienstleistungsinstitut unterliegt sie der Regulierung durch die Deutsche Bundesbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Zudem ist sie Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V.

  
Anmeldung
7. Forum Werterhalt für Spanien-Deutsche
21.3.2017

Ort:
K&K Hotel Picasso Barcelona,
Paseo Picasso 26, Barcelona (kostenloses Parken in der Hoteltiefgarage)

Zeit:
Dienstag, den 21. März 2017.
Beginn 19.00 Uhr c.t.

Anmeldung:
Anmeldung bitte per Mail an barcelona@voelker.es unter Angabe von Name, Anschrift und Telefon. Beachten Sie bitte die begrenzte Platzzahl.

Kontakt:
Voelker & Partner, Barcelona
Av. Diagonal 421
08008 Barcelona
Tel: 932 380 690
Fax: 932 180 948



Datenschutzrechtlicher Hinweis: Die eventuelle Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten von Nutzern und deren Anfragen werden in Übereinstimmung mit dem spanischen Gesetz 15/1999 vom 13. Dezember, Datenschutz (LOPD), dem Königlichen Dekret 1720/2007 und anderen Vorschriften behandelt.




Fabricius Vermögensverwaltung
Pecunia Consult
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Voelker & Partner mbB
Dr. Michael Fabricius
Philipp Dyckerhoff
Dr. Jochen Beckmann
Dr. Hans Hammann
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Reutlingen/Stuttgart


La empresa delincuente

Las empresas ya no sólo pueden ser responsables civiles en un proceso penal, respondiendo únicamente de una forma meramente económica.

Tras las diversas reformas del Código Penal, y las recientes sentencias del Tribunal Supremo, 154/2016 y 221/2016, entre otras, es evidente que nos encontramos ante una nueva realidad jurídica: 

Las empresas pueden ser condenadas como autoras de uno o varios delitos, enfrentándose a penas que van desde sanciones pecuniarias, que pueden ser de muy elevado importe, hasta la disolución y desaparición de la empresa, lo que vendría a ser la “muerte civil” de la misma. 

Debe significarse la trascendencia que ello tiene en aquellas sociedades en las que existen socios, incluso mayoritarios, que sin embargo no intervienen ni en la gestión ni en la dirección diaria de la misma, que pueden verse arrastrados a la desaparición de la empresa por hechos cometidos por terceros.

Para evitar tales consecuencias, resulta obligatorio para TODAS las empresas, disponer de un Plan de Cumplimiento Normativo, individualizado según sus propias características, actividad y riesgos potenciales, sin que sean aconsejables Planes “standard” o copiados de otras empresas, o “rescatados” de Internet. 

Igualmente, procede el nombramiento de un Oficial de Cumplimiento, que puede ser interno o externo, y que debe asumir la responsabilidad de velar por el estricto cumplimiento del Plan, y su actualización en el caso en que resulte procedente.

En ese sentido, baste advertir como, en la actualidad, las entidades financieras y de seguros, pioneras siempre en adoptar medidas de supervivencia, están implementado dichos Planes en sus organizaciones, y buscando (o formando) personas que puedan desempeñar con eficacia el cargo de Oficial de Cumplimiento Normativo.

Por último, destacar el hecho de que la responsabilidad penal directa de la empresa no se deriva exclusivamente porque ésta tenga “per se” una actividad ilícita (blanqueo de capitales, por ejemplo), sino también por la comisión de un amplio abanico de delitos: 

De carácter tributario, contra los derechos de los trabajadores, apropiaciones indebidas, contra la propiedad intelectual o los consumidores, contra el medio ambiente o urbanístico, falsedad contable o en la información social; y otros varios.

Angel Martin
Abogado
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Montag, 6. März 2017

El virus del moroso


La morosidad, en cualquier tiempo y circunstancia, es la forma de financiación más barata, fácil y rápida de obtener; y ello es así, porque el moroso puede destinar el importe impagado a satisfacer cualquier otra de sus necesidades, sin tener que acudir a una entidad de crédito, convirtiendo al proveedor en financiador.

En cambio, para la empresa acreedora, la morosidad puede conducirla a situaciones de falta de liquidez inmediata, escasa tesorería, e incluso a insolvencia a corto plazo. Ello explica, por ejemplo, que las empresas alemanas que operan en España soliciten una legislación más estricta contra la morosidad, por cuanto el 63% de sus clientes no cumplen el plazo de pago de 60 días desde la fecha de emisión de la factura, incumpliendo lo previsto en el art. 4,1 de la Ley de Lucha contra la Morosidad, según datos de la Cámara de Comercio Alemana en España.

En ese sentido, resulta relevante la reciente Sentencia del Tribunal Supremo, de fecha 23 de noviembre de 2016, en la que declara nulos de pleno derecho todos los acuerdos, expresos o tácitos, de aplazamiento de pago superior a los 60 días naturales, en relación a todo tipo de operaciones comerciales, y en todos los sectores de actividad, con la única excepción de aquellos supuestos en que, por mandato legal o pacto de las partes, comporten procedimientos de aceptación o comprobación que verifiquen la conformidad con los bienes o servicios prestados, en los que el plazo puede extenderse hasta los 90 días naturales.

La batalla contra la morosidad se gana aplicando el viejo refrán de “más vale prevenir que curar”, es decir: 

a) Averiguación mínima de la solvencia del potencial cliente; 

b) Existencia de un contrato firmado por ambas partes, además de facturas y albaranes; 

c) Obtención, si es posible, de formas de pago jurídicamente reforzadas (cheques, pagarés);

d) Obtención, de forma inmediata tras el impago, de un documento de reconocimiento de
    deuda; 

e) No retrasar la reclamación judicial, porque cada día que pase será más difícil conseguir 
    el cobro. 

Para todo ello resulta más que aconsejable el asesoramiento de un profesional, que actúe con rapidez y eficacia.


Angel Martin
Abogado

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Donnerstag, 2. März 2017

Buenas noticias para los acreedores (y mala para los deudores)!


Las cuentas bancarias de los deudores en el extranjero ya no están a salvo. Desde el 18.01.2017 las empresas pueden solicitar el embargo de las cuentas bancarias del deudor en otro Estado Miembro.

Así lo establece la OERC, La Orden Europea de Retención de Cuentas, (Reglamento (EU) nº 655/2014) que ha entrado en vigor el 18.01.2017 y permite el embargo de las cuentas bancarias del deudor en otro Estado Miembro ya sea como medida judicial cautelar o como medida ejecutiva.

Estas medidas se podrán tomar en el ámbito civil y mercantil.

Como cualquier nuevo sistema a establecer, también supone un nuevo reto para los Juzgados, que esperemos sean rápidos en su implantación.

Para más detalle pueden visitar:

http://www.boe.es/doue/2014/189/L00059-00092.pdf


Susan Iniesta Zitzmann
Abogado
 
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Freitag, 2. Dezember 2016

VOELKER, Barcelona Law · Tax · Accounting präsentiert sich mit neuer Webseite

Liebe Mandanten, Kollegen und Freunde,

wir freuen uns, Ihnen unseren neu gestalteten dreisprachigen Internetauftritt präsentieren zu können. Unter www.voelker.es finden Sie unkompliziert Informationen über unsere Dienstleistungen und den konkreten Ansprechpartner für Ihre Problemlösung. Über die zweite Menüleiste Law Tax Accounting erhalten Sie einen schnellen Überblick über unsere Beratungsangebote und finden durch nur einen weiteren Klick auf das entprechende Feld gleich zu Ihrem Berater. 

Oder haben Sie die Visitenkarte Ihres Ansprechpartners verbummelt? Kein Problem. Mit einem Klick auf den Button Team finden Sie alle unsere Mitarbeiter im Überblick und mit Details zum CV, Sprachen und Beratungsfeldern. Des weiteren gelangen Sie über unsere Seite mit nur einem Klick auf unseren Blog, auf dem wir Sie über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen informieren.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern auf unserer neuen Webseite und freuen uns über Ihr Feedback.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr VOELKER – Team

Dienstag, 18. Oktober 2016

Informationsveranstaltung am 25.10.2016 in Barcelona: Werterhalt für Spanien-Deutsche

Die Rechts- und Steuerberatungskanzlei Voelker & Partner und Pecunia Consult laden Sie herzlich ein zur Informationsveranstaltung

Werterhalt für Spanien-Deutsche 

Teil 1 des Vortrags beschäftigt sich mit den Herausforderungen bei der Gestaltung des Lebens „zwischen“ Spanien und Deutschland.

Teil 2 des Vortrages lautet: Griechenland, Brexit-Votum und Wahlen in den USA: Haben politische Börsen kurze Beine?

Als Ergänzung zu diesem Vortrag bietet Voelker & Partner am Mittwoch Vormittag, den 26. Oktober 2016, in ihren Räumlichkeiten die Möglichkeit, persönliche Themen in Gesprächsterminen mit den Referenten zu vertiefen. Die Anmeldung dazu erfolgt nach dem Vortrag am 25. April.


Wann: 25.10.2016 um 19.00 Uhr

Wo: K&K Hotel Picasso Paseo Picasso, 26 in Barcelona


Sie finden kostenlose Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage des Hotels. 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um Ihre Anmeldung bis spätestens zum 21.10.2016 telefonisch unter 932.180.948 oder per E-Mail an 
barcelona@voelker-gruppe.com